Das kann
AEROIO!

Cockpitbau wird einfacher
Mit AEROIO kannst du deine selbstgebauten Cockpit-Module über unser Bus-System und das AEROIO-Mainboard ohne großen Aufwand in den Flugsimulator einbinden. Kein Programmieren, kein manuelles Zuweisen von Peripherie – anschließen, und den Rest erledigt AEROIO.
Du baust deine Module oder Panels rudimentär auf: Schalter und LEDs werden einfach auf einen Sub-D-Stecker gelegt. Es handelt sich um eine 1:1-Verdrahtung – unabhängig von Herstellern, flexibel und zukunftssicher.
Ab hier kannst du unsere speziell auf deinen Anwendungsfall zugeschnittene Anschlussplatine einsetzen. Diese wird einfach auf den Sub-D-Stecker gesteckt. Ab diesem Punkt laufen alle Signale über das Bus-System zum AEROIO-Mainboard. Dort werden sie an unsere Software weitergeleitet, die automatisch die Funktionen in Abhängigkeit vom verwendeten Flugsimulator und dem gewählten Flugzeugmodell zuweist. Einfacher geht es nicht mehr!
Herzstück: das Mainboard
Das AEROIO-Mainboard ist die zentrale Steuerung deines Cockpits. Es verbindet eine Vielzahl an Modulen über den internen Bus – und wird per USB direkt an den PC angeschlossen. Echtes Plug & Play: einstecken, loslegen.
Für eine saubere Struktur empfehlen wir, pro Cockpit-Bereich ein eigenes AEROIO-Mainboard einzusetzen – zum Beispiel eines für das Overhead-Panel, eines für das MIP und ein weiteres für das Pedestal. So bleibt alles übersichtlich und leicht erweiterbar.


Jedes Modul ein Gerät
Ob Panel, Schalter, LED oder Anzeige – jedes Modul ist eigenständig aufgebaut. Egal, was du baust – ob ein Overhead-Panel, ein Instrument oder eine LCD-Anzeige: wie im echten Flugzeug ist jede Komponente ein eigenständiges Gerät.
Das sorgt für klare Strukturen, maximale Flexibilität und einen Aufbau, der jederzeit leicht nachvollziehbar bleibt.
Besonderes Extra: Mit unseren AEROIO-Anschlussmodulen kannst du sogar unmittelbar einer Komponente eine eigene Logik zuweisen.
Ein Beispiel aus dem echten Cockpit:
- APU Start Sequence
– Der APU-Startschalter funktioniert erst korrekt, wenn zuvor der APU-Master (APU Switch ON) gesetzt ist.
– Logik: Zweistufige Abfolge, sonst kein Signal.
Genau solche internen Abfolgen lassen sich mit AEROIO direkt am Modul abbilden – ohne zusätzliche Softwareprogrammierung. Das bedeutet: Schon bevor ein Signal überhaupt am Mainboard ankommt, kann das Modul selbst entscheiden, ob die Bedingung erfüllt ist.
Platinen statt Kabelchaos
Für jedes von dir gebaute Modul gibt es eine eigene AEROIO-Anschlussplatine.
Ob Panel mit Schaltern und LEDs oder eine Anzeige mit 7-Segment-Display – du musst lediglich die Kabel an deinen Komponenten anbringen.
Unsere Empfehlung: Fasse alles in einem 3D-gedruckten Gehäuse zusammen und führe die Kabel auf einen Sub-D-Stecker. So bleibt nicht nur alles aufgeräumt, sondern du erhältst ein echtes Standalone-Gerät.
Bis zu diesem Schritt werden Schalter und LEDs 1:1 angeschlossen – ohne Chips, ohne zusätzliche Elektronik.
Um dein Modul anschließend einzubinden, steckst du einfach das AEROIO-Anschlussmodul auf deinen Sub-D-Stecker oder verbindest die Kabel direkt mit den Klemmen des AEROIO-Moduls – fertig.


Kommunikation per BUS
Alle Module kommunizieren über eine 2-Draht-BUS-Verbindung miteinander. Das bedeutet: weniger Kabel, weniger Fehlerquellen und ein deutlich schnellerer Aufbau.
Als Maschinenbauer setzen wir ausschließlich auf industrietaugliche Komponenten. Die Bus-Lösung spart euch viele hundert Meter Kabel und sorgt für eine wesentlich aufgeräumtere Cockpit-Struktur.
Zusätzlich wird der Betrieb durch unser im Hintergrund laufendes Monitoringsystem permanent überwacht – so bleibt euer Setup jederzeit zuverlässig und stabil.
Automatische Zuweisung
Die AEROIO-Software erkennt deine Module automatisch und verbindet sie direkt mit dem Flugsimulator. Kein manuelles Zuweisen, kein stundenlanges Konfigurieren.
Du startest einfach die AEROIO-Software – sie lädt dein hinterlegtes Setup, öffnet zum Beispiel den MSFS2024 und die Boeing 737 von PMDG. Im Hintergrund übernimmt AEROIO sämtliche Zuweisungen automatisch.
Der Clou: Unterschiedliche Flugzeuge und Simulatoren haben oft abweichende Belegungen – die Software passt diese selbstständig an. Du musst dich um nichts kümmern, alles läuft vollautomatisch.


Flexibel erweiterbar
Du kannst dein Setup nach und nach aufbauen – ganz in deinem Tempo. Auch wenn wir aktuell noch nicht für jedes Modul eine passende Anschlussplatine haben, kannst du diese jederzeit bei uns anfragen.
In wenigen Wochen entwickeln wir gemeinsam mit dir und der Community eine Lösung, die danach direkt in unser Portfolio aufgenommen wird. So wächst Schritt für Schritt die Vielfalt an Modulen – und mit ihr die Möglichkeit, AEROIO in jeder Art von Simulation zu integrieren.
